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Umweltanalysen - Wann wird Ihre Umgebung zur Gefahr?

Wann wird Ihre Umgebung zur Gefahr?

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Wann wird Ihre Umgebung zur Gefahr?

Der Fisch im Aquarium

Der Fisch im Aquarium - trotz der Enge scheint der Fisch sich in seinem Revier wohl zu fühlen. Er schwimmt hin und her und beruhigt durch die Ruhe und Gleichförmigkeit seines Seins den Betrachter.

Wehe aber der Fisch verliert seine Lebendigkeit und schaut uns mit großen, trüben Augen unglücklich an. Der Fisch ist krank.
Der besorgte Betrachter entnimmt den Fisch aus dem Wasser und bringt ihn zum Tierarzt. Der Tierarzt findet eine Arznei, die dem Tier helfen soll. Der Betrachter bringt guten Mutes das Tier zurück in sein Aquarium. Doch es dauert nicht lange, und der Fisch erkrankt erneut. Der Tierarzt findet nichts und kann sich auch nicht erklären, warum der Zustand des Fisches ab diesem Zeitpunkt von Mal zu Mal immer kritischer wird…

Lassen sich anhaltende Befindlichkeitsstörungen oder chronische Krankheitsbildern dauerhaft nicht zufriedenstellend behandeln, lohnt sich der Blick auf die unmittelbare Umgebung.

Unsere Umwelt ist belastet, das ist uns allen klar. Es ist auch klar, dass nicht jeder darunter direkt leiden muss.

Der Großteil von uns lässt sich weder von Hochspannungsmasten, Fabrikschornsteinen, Kunststoffen, mit Amalgam versorgten Zähnen, Holzdecken, Schimmel und Legionellen beeindrucken. Andere jedoch werden krank, richtig krank.

Woran liegt es?

Stellen wir uns ein Fass vor, in das wir alles kippen, womit wir uns herumplagen, was uns aber (noch) nicht gesundheitlich beeinträchtigt, z.B. die Stressbelastung am Arbeitsplatz, der Bluthochdruck, die fleischbetonte Ernährung und die beginnende Arthrose im rechten Knie. Die paar Blähungen am Tag fallen uns kaum weiter auf, aber durchschlafen wäre endlich einmal wieder schön…

Eines Tages wachen wir mit einem pochenden Backenzahn auf und der Stein der Befindlichkeitsstörungen kommt ins Rollen, der Höllentrip beginnt…

Unser Fass der Kompensationsmöglichkeit ist übergelaufen. Jetzt müssen wir unsere Belastungen dringend reduzieren, um uns aus dem Fangnetz der Regulationsproblematik zu befreien. Doch wo fangen wir an?

Umweltbelastungen füllen unser Kompensationsfass unmerklich, d.h., dass erst nach Erreichen der individuellen Toleranzschwelle die Umwelt tatsächlich als Belastung von uns realisiert wird. Die individuelle Toleranzschwelle kann sehr hoch liegen, bei Allergikern, Immunsuppressiven, Schwangeren, Säuglingen und allen anderen Heranwachsenden wiederum extrem niedrig.

Wir können Ihnen helfen - mit unserem erfahrenen Blick auf das Wasser im Aquarium - damit möglichst viele Fische so lang wie es nur irgendwie geht, fröhlich und lebendig bleiben.

Was tun wir für Sie?