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Vitalstoffversorgung & Gesundheitsstörungen - Wann können Vitalstoffe die Therapie unterstützen?

Wann können Vitalstoffe die Therapie unterstützen?

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Wann können Vitalstoffe die Therapie unterstützen?

Mit der unterstützenden Gabe bestimmter Vitalstoffe lässt sich der Verlauf einer Reihe von Gesundheitsstörungen und Krankheiten positiv beeinflussen. Die direkte Wechselwirkung zwischen Arzneistoffen und Vitalstoffen ist dabei ein wichtiger Aspekt und steht immer mit im Fokus unserer Beratung. Darüber hinaus gibt es auch die Beeinträchtigung bestimmter biochemischer Vorgänge und Funktionen des Organismus durch die Grunderkrankung selbst, wobei die langfristige Beeinträchtigung einer oder mehrerer dieser Vorgänge die Entstehung der Erkrankung ebenso begünstigt haben kann.

Wir empfehlen bei all denjenigen Krankheitsbildern, wo diese Zusammenhänge wissenschaftlich belegt sind, die betroffenen Funktionen und Stoffwechslevorgänge zu hinterfragen und ggf. regulierend zu unterstützen, selbstverständlich immer unter Rücksprache und Einbeziehung Ihres Arztes.

Bei folgenden Erkrankungen können gezielte Vitalstoffgaben die Therapie unterstützen:

  • Atemwegserkrankungen (z.B. Asthma, COPD)
  • Augenerkrankungen (z.B. Glaukom, Makuladegeneration)
  • Diabetes mellitus
  • Fettstoffwechselstörungen
  • Hautkrankheiten (z.B. Akne, Neurodermitis, Psoriasis, Rosacea)
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Bluthochdruck, Herz-Rhythmus-Störungen
  • Erkrankungen des Immunsystems (z.B. Allergien ,Autoimmunerkrankungen, HIV)
  • Knochen- und Gelenkerkrankungen (z.B. Arthrose, Osteoporose)
  • Leber- und Bauchspeicheldrüsenerkrankung
  • Magen-Darm-Erkrankungen (z.B. Gastritis, Reizdarm, Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn, Nahrungsmittelunvertröglichkeiten)
  • Männerleiden
  • Neurologische Erkrankungen und Schmerz (z.B. Multiple Sklerose, Neuropathien)
  • Operation (Vorbereitung und Nachsorge)
  • Psychische und psychatrische Erkrankungen (z.B. Depressionen, Schlafstörungen)
  • Schilddrüsenerkrankungen (z.B. Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion)
  • Störungen der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit (z.B. ADS/ADHS, Burnout, Demenz)
  • Tumorerkrankungen (z.B. therapiebegleitend und in der Nachsorge)
  • Umweltbedingte Störungen
  • Wechseljahresbeschwerden
  • Zahnerkrankungen (z.B. Parodontitis)

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